| Gehäusematerial | Gusseisen |
| Gehäuseentwässerungsoption | Ja |
| Lade-Pumpen-Option | Nein |
| Schaltungstyp | Offen |
| Konfigurationsmethode | Überdruckventil, Lastabfrage, Priorität, Entlader |
| Flüssigkeitstyp | Standard-Hydraulikflüssigkeit, Phosphatester, Wasser-Glykol |
| Maximales Verdrängungsvolumen | 65 cm²/Umdrehung |
| Max. Durchfluss | 26 gpm |
| Min./Max. Flüssigkeitstemperatur | -20° C bis 80° C |
| Max. Betriebsdruck | 241 bar |
| Max. radiale Wellenbelastung | 356 kg |
| Maximale Drehzahl (U/min) | 3000 |
| Min./Max. Viskosität (SUS) | 50/7500 |
| Max. Gewicht | 19 kg |
| Montageoption | SAE, ISO, DIN |
| Anschluss | SAE,ISO,NPT,BSPP,ODT |
| Anschlussart | Flansch, gerades Gewinde |
| Anschlussort | Seitenanschlüsse, Heckanschlüsse |
| Pumpentechnologie | Zahnrad |
| Pumpentyp | Fest |
| Drehrichtung | Im Uhrzeigersinn, gegen den Uhrzeigersinn, bidirektional |
| Wellentyp | SAE,ISO,DIN, branchenspezifisch |
1. Passt zu den gesamten strukturellen Spezifikationen des Originalwerks der PGP-Serie, wobei die wichtigsten Installationsabmessungen übereinstimmen, sodass keine Anpassung an der Gerätebasis erforderlich ist.
2. Die Anschlussmethode des Ölanschlusses, die Art des Antriebswellenadapters und die Drehrichtung entsprechen alle den Werkseinstellungen, wodurch eine reibungslose Verbindung mit dem Leistungseingang des Originalsystems gewährleistet wird.
3. Verschleißteile sind mit den Ersatzteilen des Originalwerks austauschbar; Zahnradbaugruppen können einzeln ausgetauscht werden, wodurch die Wartungskosten gesenkt werden.
4. Dreiteilige Struktur für einfache Demontage, wodurch ein schneller Austausch von Kernkomponenten ermöglicht wird.
5. 50-70 % niedrigere Beschaffungskosten als im Originalwerk, bei 100 % gleicher Leistung und Qualität wie im Originalwerk
1. Installation & Drehung: Pumpe nur in der angegebenen Richtung (CW oder CCW) antreiben. Umgekehrte Drehung beschädigt die Wellendichtung. Der Einlassanschluss ist größer; der Auslass ist kleiner.
2. Rohrleitungsanschlüsse: Verwenden Sie eine kurze, gerade Saugleitung ohne scharfe Biegungen. Halten Sie den Einlassdruck bei 0,8–2 bar abs, um Kavitation zu vermeiden. Füllen Sie Pumpe und Leitungen mit sauberem Hydrauliköl.
3. Vorbereitung vor dem Start: Stellen Sie sicher, dass das System vollständig gefüllt ist, um Trockenlauf zu verhindern. Bei Kaltstarts die Pumpe kurz anlaufen lassen; vermeiden Sie, dass heißes Öl in die kalte Pumpe gelangt.
4. Betriebsparameter: Beachten Sie unbedingt die manuellen Grenzwerte: max. Drehzahl (3000 U/min für PGP315/330, 2400 U/min für PGP350/365), Dauerbetriebsdruck 241 bar, Temperatur und Ölviskosität. Halten Sie das System sauber und überprüfen Sie die Filter regelmäßig.
5. Mehrfachpumpen: Hintere Sektionen werden über die Frontpumpe angetrieben; stellen Sie die richtige Konfiguration sicher.
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()